Schwindel - was löst ihn aus und was kann dagegen getan werden?

Die medizinische Bezeichnung von Schwindel ist Vertigo. Sie bezeichnet eine Störung des Gleichgewichtssinnes. Hierbei verliert die betroffene Person die Körpersicherheit und Raumorientierung - ein Gefühl des Schwankens oder Drehen entsteht.

Zudem treten weitere Störungen wie z. B. Übelkeit und Erbrechen oder eine gesteigerte Fallneigung auf - vielen wird "Schwarz vor den Augen".

Wie entsteht Schwindel?

Grundsätzlich entstehen die Beschwerden des Schwindels, weil die Informationen, welche an das Gehirn von den Sinnesorganen übermittelt werden, nicht in Einklang gebracht werden können.

Ist Schwindel eine Erkrankung?

Schwindel selbst ist keine eigenständige Erkrankung. Allerdings ist er häufig ein Symptom auf andere Erkrankungen der Sinnesorgane. Oftmals tritt er in Form von wiederkehrenden Anfällen bzw. chronisch auf.

Je älter ein Patient ist, desto häufiger treten Schwindelanfälle auf.

Betroffene Personen wirken oftmals wie betrunken, da die Gangsicherheit abnimmt. Außenstehende nehmen die Anzeichen oftmals nicht ernst.

Auch die Fahrtauglichkeit ist hiervon betroffen - Patienten mit Schwindelanfälle sind nicht fahrtauglich, da die Anfälle oftmals unvorhersehbar auftreten.

Sind Sie von Schwindel betroffen, so sollten Sie immer ein Mobiltelefon bei sich tragen, so dass im Notfall jederzeit Hilfe geholt werden kann.

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